Systemische Familien-Sozialtherapie

Die systemische Familien-Sozialtherapie beschäftigt sich, ausgehend von individuellem, subjektiv erlebtem Leiden, mit den Wechselbeziehungen zwischen einer Person und ihrem psychosozialen Feld, mit dem Ziel, leidensmindernde Veränderungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Die Weiterbildung „Systemische Familiensozialtherapie“ ist eine anwendungsorientierte, stark praxisorientierte Qualifizierung für die Systemische Beratung im Rahmen der Arbeit mit KlientenInnen und Familien. Sie vermittelt psychologisches Wissen und beratende Fähigkeiten.
Schwerpunkte:

  • Grundlagen systemischer Therapie
  • Grundlagen des therapeutischen Arbeitens
  • Anwendung von therapeutischen Verfahren, Training von Methoden und Techniken, Fallsupervision, Selbsterfahrung
  • Supervision, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsanalyse

Dauer und Umfang: 7 Monate Vollzeit, 1040 UE
Die Weiterbildung ist für die finanzielle Förderung mittels Bildungsgutschein durch die Arbeitsagentur geeignet (SGB III):

Maßnahmen-Nr.: 955/415/2015

Starttermin für den nächsten Kurs:

20. November 2017

Ein verspäteter Einstieg ist möglich

Hier finden Sie uns auf der Internetseite der Agentur für Arbeit  „Kursnet“

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Sozialtherapie – Sucht (tiefenpsychologisch orientiert)

Mithilfe psychotherapeutischer Methoden helfen SozialtherapeutInnen ihren KlientInnen, Lebenskrisen zu überwinden und in ein geregeltes Leben zurückzufinden. Sie ergreifen Maßnahmen, um Rückfällen vorzubeugen.

Die Teilnehmenden lernen verschiedene tiefenpsychologische Modelle und therapeutische Verfahren kennen. Sie erwerben ein Verständnis für psychologische und therapeutische Prozesse. Therapeutische Fertigkeiten und Interventionstechniken/-methoden werden in fallzentrierten und supervidierten Trainings vermittelt und ermöglichen einen hohen Selbsterfahrungsanteil und praxisorientierten Zugang zur therapeutischen Arbeit. Der hohe Anteil an Selbsterfahrung befähigt die Teilnehmenden, berufsbezogene Probleme und psychische Belastungen zu bewältigen. Sie dient auf diese Weise auch der Selbstfürsorge.

Nach Beendigung der Weiterbildung sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, eigenständig und flexibel suchttherapeutisch mit ihren KlientInnen, unter Berücksichtigung einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit Fachgruppen, zu arbeiten.

Schwerpunkte:

  • Klinische Theorie- und Therapiemethoden
  • Fachpraktischer Unterricht (Anwendung von Methoden und Techniken, Fallsupervision)
  • Persönlichkeitsanalyse, Selbsterfahrung und Supervision

Dauer und Umfang: 36 Monate berufsbegleitend, 806 UE

Die Weiterbildung ist anerkannt durch den Deutschen Fachverband für Sozialtherapie (DFS e.V.);
Derzeit im Anerkennungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund).

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